Zisterne & Rigole

Dank unserem kompetenten Erdbauer Fleck (ich kann euch den nur wärmstens empfehlen), wurde heute ein weiterer großer Task erfolgreich abgeschlossen. Wie Ihr bereits im vorhergegangenen Artikel lesen konntet, ist heute die Zisterne geliefert und auch direkt eingebaut worden. Die Jungs von Fleck haben dann auch direkt mit dem Aushub des Grabens zur Rigole und mit dem eigentlichen „Bau“ der Rigole selbst begonnen. Der Vorfilter für die Zisterne wurde gesetzt und der Konus als Zugang zur Zisterne entsprechend positioniert. Der Überlauf der Zisterne geht nach einem kurzen Stück KG-Rohr in ein Drainagerohr (mit Kokus ummantelt) über, welches dann im hinteren Bereich des Gartens in die Rigole hineingeführt und verlegt wird. Das Ende des Drainagerohrs endet dann in einem Drainagekontrollschacht (Opticontrol). Hier mal ein paar Bilder zur Verdeutlichung:

Das Gesamte Regenwasser wird in die Zisterne geleitet (die KG-Rohre dafür müssen allerdings noch verlegt werden). Der Überlauf der Zisterne wird dann in die Rigole geleitet. Diese ist entsprechend tief mit grober Körnung befüllt und mit Vlies umschlossen, um zu vermeiden, dass Feinkörperanteile (Erde, Sand, etc.) in die Rigole gelangen. Das Wasser der Zisterne kann von uns dann für die Bewässerung des Gartens verwendet werden – ökologisch sehr sinnvoll und der Kanal wird entlastet (wie auch im Bebauungsplan vorgeschrieben).

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