Vermessergeschichten

Diesen Morgen klingelt bei mir auf der Arbeit das Telefon. Am Apparat hatte ich den Vermesser aus Heinsberg von ProHaus. Dieser konnte anscheinend nicht glauben, dass das Angebot vom Vermesser korrekt ist. Es wirkte irgendwie so, als ob er sich die ganze Zeit seit gestern Abend, gedanklich damit beschäftigt hat. Wir haben ein interessantes Gespräch geführt und als Resultat habe ich nochmals beim Vermesser vom Grundstückverkäufer in Eschweiler angerufen, um nach einer Einzelaufstellung zu fragen. Der Vermesser selber war wieder mal auf einem Außentermin unterwegs, so dass mir die Mitarbeiterin sagte, dass er sich im Tagesverlkauf nochmal bei mir melden wird, was er dann auch getan hat.

Also, Herr Schumacher machte am Telefon einen sehr angenehmen Eindruck. Er erläuterte mir jede einzelne Leistung und erklärte mir auch, warum er denn etwas günstiger sei, als der andere Vermesser (bzw. er erklärte mir, wie er an die Beträge kommt). Das Komplettangebot beinhaltet im Detail die Parzellierung, den Lageplan für den Bauantrag, die Grob- und Feinabsteckung und die anschließende Gebäudeeinmessung. Tja, und somit fällt die Wahl auf das Vermessungsbüro Schumacher aus Eschweiler. Wir sind dann jetzt so verblieben, dass wir uns am kommenden Mittwoch um 17:00 Uhr am Grundstück treffen, um die Teilung vorzunehmen. Dabei wird dann auch geguckt, ob die vorhandenen Grenzsteine alle noch so liegen, wie sie liegen sollen. Kosten soll die Grundstücksteilung 1.999,20 € – typisch Deutschland, oder?

Ein sehr wichtiges weiteres Detail ist der ZEITRAHMEN. Wenn wir Glück haben, könnte die Teilung bis Ende Mai rechtskräftig sein, so zumindest die Aussage des Vermessers. Dann könnte man auch die Unterschriften beim Notar leisten. Jetzt geht’s also an das Eingemachte…!

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