Archiv für Telekommunikation

Endlich (schnelles) Internet…

…das wollten wir gerne haben. Seit mehr als einem Jahr spiele ich schon mit dem Gedanken von DSL Light auf LTE umzusteigen. Mehr als 864kb/s kommen aus meiner DSL-Leitung nicht an und vorerst ist auch nicht damit zu rechnen, dass sich dieser Zustand zum positiven hin verbessern wird. Der nächste DSLAM, an dem wir physikalisch angebunden sind, befindet sich in Dürwiß (einem Nachbarort) und die Leitungslänge von unserem Haus bis dorthin beträgt sage und schreibe über 5km. Kurzfristig wird sich an dieser Infrastruktur nichts ändern – leider. Zumindest hat die Telekom es aber bei uns hinbekommen, eine wirklich stabile DSL-Verbindung einzurichten, was mit 1&1 ja (siehe entsprechende Artikel im Blog) nicht möglich gewesen ist (obwohl die Telekom ja bekanntlich die selbe Infrastruktur verwendet).

Was hat mich bisher vom Umstieg auf LTE abgehalten? Nun ja, da gab es einige Punkte, die mich äußerst gestört haben:

  • Zum einen liegen wir mit unserm Häuschen mal wieder im Randbereich des LTE Empfangsbereiches, das dazu führt, dass die in Neu-Lohn verfügbaren 21 Mbit/s nicht bis bei uns in die Hausener Straße kommen und ich die wirkliche Bandbreite nicht kannte und einschätzen konnte. Übrigens, die Vodafone LTE Verfügbarkeitsprüfung im Internet kann man vergessen – hier wurde für ein Großteil von Fronhoven und Neu-Lohn keine Verfügbarkeit angezeigt, obwohl Vodafone selber damit wirbt.
  • LTE ist ein Mobilfunkstandard (4G) und somit ist eine Flatrate keine wirkliche Flatrate. Nach einem festgelegten Volumen (variiert je nach gewähltem Tarif), z.B. nach 15 GByte, wird (gnadenlos) gedrosselt
  • DynDNS sollte nicht funktionieren, weil innerhalb des LTE Netzes keine öffentliche sondern private IP-Adressen vergeben werden, sprich es ist kein Remotezugang zur heimischen Netzwerkinfrastruktur möglich

Darüber hinaus stellte ich mir auch noch folgende Fragen:

  • Bietet Vodafone auch ISDN Komfortmerkmale an?
  • Wie stabil ist die Vodafone Hardware (man hört immer wieder von Abstürzen oder Fehlfunktionen, speziell was Telefonie angeht)?
  • Kann die von Vodafone gelieferte Hardware auch S0-Bus Geräte verwenden, sprich kann unsere Siemens ISDN-Telefonanlage weiterverwendet werden?
  • Wie viel Bandbreitengewinn erziele ich durch den Einsatz einer LTE-Außenantenne?
  • Welchen Antennentyp soll ich verwenden – eine Richt- oder eine „weitöffnende“ Antenne?

Im vergangenen Jahr gab es bei uns im Ort schon mal eine Informationsveranstaltung von Vodafone, wo einige meiner Fragen schon beantwortet werden konnten. Zu der Zeit konnte die Drosselung von Vodafone technisch noch nicht realisiert werden. Mittlerweile ist das aber (leider) der Fall.

Zwei meiner Nachbarn nutzen nun (teilweise schon seit einiger Zeit) LTE von Vodafone und sind mit der zur Verfügung stehenden Bandbreite zufrieden. Werte zwischen 6 und 10 Mbit/s werden von beiden erreicht. Sie verwenden jeweils eine entsprechende Außenantenne (Funkwerk Dabendorf LTE 800), was Vodafone für diese Straße bzw. diesen „Randbereich“ auch vorschlägt. Der uns versorgende Mast befindet sich in 2,4km Entfernung (von unserem Grundstück aus in Richtung 176,43°), was von der Distanz her vollkommen OK ist.

Nachdem wir nun den Vertrag mit Vodafone abgeschlossen hatten, erhielten wir nach einigen Tagen die versprochene Easybox 803 und das zugehörige LTE 4G Modem FM300 (auch als TurboBox bekannt).

Easybox und 4G Modem

Die Vodafone Easybox 803 habe ich nun im Netzwerkschrank im Technikraum (Keller) anstelle der Fritz!Box angeschlossen und die Turbobox befindet sich jetzt bei uns auf dem Speicher. Durch die vorhandene Cat7-Infrastruktur konnte ich so die LTE-Lösung ad-hoc in Betrieb nehmen. Mit den „einfachen“ Stabantennen, die zum Lieferumfang der Turbobox gehören, erreichen wir jetzt sogar ohne Außenantenne, Werte zwischen 7 und 10 Mbit/s Downstream (auf dem Speicher), was wirklich nicht schlecht ist. Mal sehen, was ich mit der Außenantenne noch ‚raus kitzeln kann. Dazu aber dann später mal mehr.

Turbobox

Eaton Smart Home Controller – UPDATE

Mittlerweile habe ich eine Antwort vom Eaton Support auf meine Fragen erhalten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Kataloge zum xComfort-Programm erscheinen nicht jährlich, häufig werden die vorhandenen Kataloge nur durch Sonderprospekte ergänzt.

Nachfolgend werden Ihre Fragen soweit möglich beantwortet:

1) Wo kann ich den Smart Home Controller beziehen?
Der Smarthome-Controller wird, wie xComfort allgemein, über den Elektrofachbetrieb vertrieben.

2) Welche (Artikel-)Bezeichnung hat der Smart Home Controller?
Die Artikeldaten werden zur Zeit angelegt und stehen noch nicht final fest

3) Zu welchem Preis ist der Smart Home Controller zu beziehen/geplant?
Es ist ein Katalog-Preis von unter 500 Euro zzgl. MwSt. geplant

4) Ab wann ist der Smart Home Controller lieferfähig?
Liefereinsatz wird Im März / April 2013 sein (Hannover-Messe)

5) Wann wird der neue Produktkatalog verfügbar sein? Sie haben mir leider einen Link zum Katalog Stand 2012 gesendet.
Für den SHC und die USB-Sticks wird es einen Sonderprospekt geben.

6) Welche neuen Produkte werden 2013 verfügbar sein? Hier haben Sie mir einen Link gesendet, der so alt ist, dass dort die Vorjahresprodukte CKOZ-00/13 (Art.-Nr. 168548) und CKOZ-00/14 (Art.-Nr. 168549) gar nicht genannt werden, geschweige Produkte für 2013.
Für Ende 2013 sind weitere neue Geräte und Ergänzungen zum xComfort-System geplant. Danach wird ein neuer Gesamtkatalog erscheinen.

7) Können Sie mir als Endverbraucher bitte verschiedene Bezugsquellen für Ihre Ware nennen oder kann ich das nur über meinen Elektriker beziehen?
Die Installation der Komponenten stellt einen Eingriff in die Installation dar. xComfort sollte daher nur vom qualifizierten Elektriker eingebaut und verdrahtet werden.

Danke lieber Eaton Support für die, wenn auch erst auf die zweite Aufforderung hin, hinreichenden Informationen. Geht doch! Schade aber dennoch, dass man für solche Details sich an den Support werden muss und einem die Webseite nicht weiterhilft. Hier sollte man sich unbedingt mal professioneller aufstellen – derzeit ist das alles sehr lieblos und nicht aktuell gehalten. Und wir reden hier von EATON und keiner kleinen „Klitsche“… 🙂

Eaton Smart Home Controller

Eigentlich könnte ich mich jetzt wieder beliebig lang über die mangelhafte Informationspolitik bei Eaton auslassen – hilft aber nicht weiter. Wenn man das xComfort System von Eaton (zuvor Moeller) einsetzt muss man leider, um neue Produktinformationen zu erhalten, einen sehr umständlichen Weg beschreiten. Man sollte sich im Browser einen Tab mit den aktuell verfügbaren Eaton Funksystem Downloads anlegen und diesen täglich manuell prüfen. Stellt man fest, dass es eine neue Version der Eaton RF-System – MRF Software gibt, dann lädt man diese herunter und installiert sie. Wenn man jetzt nach der Installation die zugehörige Hilfe der Software aufruft, findet man dort den sehr interessanten Punkt „Was ist neu bei?“. Und hier wird es dann richtig spannend. Ein Klick auf diesem Punkt (bei der MRF Version 2.18) gibt folgende (annähernd GEHEIME) Information preis:

  • Smart Home Controller wird unterstützt, ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsgerät welches mittels Smartphone oder Tablet bedient werden kann (Erscheiningszeitraum Q1 2013)
  • Behebt ein seltenes Problem bei dem der USB-RF-Konfigugrationsstick seine RF-Paramter verlieren konnte
  • Wird eine Gruppenschaltung nicht erfolgreich berechnet werden jetzt nur mehr rote Verbindungslinien gezeichnet anstatt eine Mischung aus schwarzen und roten, da es zu Missverständnisses bei der Darstellung gekommen ist. Bei einer Gruppenschaltung muss zu allen Teilnehmern eine schwarze (erfolgreich berechnete) Verbindung bestehen damit die Gruppenschaltung generell funktioniert und das Routing korrekt dargestellt werden kann.
  • Beim Einlesen von Geräten wird nun auch er Indikator fürs manuelle Routing mit eingelesen damit die Verbindungen richtig dargestellt werden können
  • Funktionen virtueller Geräte übertragen und Gerät ersetzen überträgt nun alle Einstellungen von Beschattung beim Room-manager richtig
  • Die Speicherung der Telegramme im RF-Monitor funktioniert nun wieder richtig
  • Room-Manager Software update: Es ist nicht länger möglich einen Room-Manager mit Version größer gleich V39b auf eine niedrigere Version downzugraden. Bitte verwenden sie zum Update immer die aktuelle Version (derzeit V40a) welche sie im MRF Verzeichnis um Ordner „Device software\Room-Manager“ finden.
  • Virtuelle Raumkontroller für Heizungsaktoren werden nun im richtigen Mode (Temperaturwert senden) eingefügt

Was ich hierbei besonders interessant finde, ist der erste Punkt „SMART HOME CONTROLLER“. Hört sich vielversprechend an. Auch hierzu gibt es in der Hilfe einen entsprechend passenden Artikel, mit folgendem Inhalt:

Smart Home Controller

Der Smart Home Controller ist ein zentrales Steuerungs- und Kommunikationsgerät. Er kann Befehle an alle Aktoren senden und von allen Sensoren Befehle empfangen, die dann intern verarbeitet werden. Er hat keine eigene Anzeige, daher ist als Bedien-, und Anzeigeelement eines der folgenden Geräte notwendig:

  • Zur Konfiguration:
    Laptop, PC oder Tablet PC mit Browser (Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Opera, etc)
  • Zur Visualisierung & Bedienung:
    • Apple iPhone oder iPad mit iOS App
    • Android Smartphone oder Tablet mit Android App
    • Smartphone oder anderes internetfähiges Gerät mit einem mobilen JavaScript fähigen Browser

Die Kommunikation dieser Geräte mit dem Smart Home Controller erfolgt über LAN oder WLAN.

Nähere Information zu den Funktionen, der Installation und der Konfiguration des Smart Home Controller entnehmen Sie bitte dem xComfort Katalog, der Montageanleitung und der Online Hilfe Funktion des Smart Home Controller.

Die Verbindung zu anderen xComfort Funkkomponenten erfolgt über die eingebaute Funk Schnittstelle oder über ein oder mehrere Ethernet-CI.

  • Erstellen von Verbindungen:
    Die Verbindung zu anderen xComfort Geräten erfolgt über Datenpunkte. Sobald eine Verbindung von einem xComfort Gerät zum Smart Home Controller gezogen wurde, öffnet sich das Datenpunktfenster. In diesem können Sie nun den Datenpunkt für das zugewiesene Gerät wählen (vorgeschlagen wird immer der nächste freie DP). Bei Mehrfachzuweisung auf den selben Datenpunkt wird einfach der entsprechende Datenpunkt mehrfach belegt dargestellt. Mit OK bestätigen sie die Eingabe.

Kommen wir nun zum von mir ORANGE markierten Bereich: Nix is! Der derzeite xComfort Katalog auf der Eaton Webseite ist von Februar 2012 (vielleicht ändert sich das ja nächsten Monat, wenn man mal einfach davon ausgeht, dass die im Jahreszyklus den Katalog aktualisieren) und dort wird der Smart Home Controller nicht erwähnt bzw. beschrieben. Bei meiner Internetrecherchen fand ich nur Seiten, in denen von dem Smart Home Controller gesprochen wird, jedoch es keine weiteren Details dazu gibt (die von mir hier zitierten Infos aus der Eaton MRF Software Hilfe sind wesentlich detaillierter). Ein gefundes White Paper von Eaton zum Thema „Smart Home“ schweigt sich vollständig zum „Smart Home Controller“ aus. Auch hier hat man das Gefühl, dass bei Eaton, zumindest für den xComfort-Produktbereich, kein oder kaum Marketing statt findet – was äußerst schade ist.

Mich interessiert das Produkt, weil es für mich eine echte Alternative zum Serverbetrieb mit der Kommunikationsschnittstelle darstellt und ich mir u.U. vorstellen könnte, dass ich damit nicht alleine bin. Außerdem wäre natürlich auch der angedachte Preis sehr interessant, aber dazu habe ich auch nichts finden können. Und wann soll das gute Stück in Q1 wo zu kaufen sein?

Wenn einer von euch mehr Infos zum Smart Home Controller hat oder weiß, wo diese zu finden sind – her damit. Ich bin für jedes konstruktive Feedback dankbar.

Fotoupdate

Jenny und ich haben mal ein paar Fotos von den letzten Änderungen / Erneuerungen / Erweiterungen (siehe dazu auch den vorherigen Artikel „Was bisher geschah…“) gemacht, um euch auf den aktuellen Stand zu bringen. Viel Spaß beim Schmöckern.

Darüber hinaus habe ich noch Fotos zu dem Artikel „Der Riesenmaulwurf und die grünen Winzlinge“ ergänzt.

Gebäudeautomatisierung: Update von Eaton

Es gibt wieder was Neues für die xComfort Fans / User. Auf der Eaton Moeller Downloadseite habe ich gesehen, dass es für den Room Manager jetzt die Software Version Software V39 und für die MRF Software Version 2.05 gibt. Leider bietet Eaton Moeller kein Change Log mit den zugehörigen Informationen auf der Webseite an – also muss man (ein klein wenig) recherchieren. Ich habe, vielleicht für den einen oder anderen interessant, folgendes heraus, was bei der 2.05 MRF Software neu ist:

  • Das Funk Heizkörperthermostat wird unterstützt (es handelt sich dabei um ein neues batteriebestriebenes Heizkörperthermostat, das zur Regelung der Raumtemperatur in Verbindung mit einem Heizkörper verwendet werden kann)
  • Ethernet CI wird unterstützt (dabei handelt es sich um ein neues Gerät, welches eine Verbindung zwischen xComfort Funk und LAN herstellt und eine Vielzahl neuer Funktionen umfasst)
  • Die Meldung „Es wurden X Geräte mit inkompatibler Version gefunden…“ erscheint nicht mehr, wenn Geräte nicht vollständig eingelesen wurden.
  • „Virtuelle Geräte einfügen“: Der Gerätetyp „Bewegungsmelder“ wird nun korrekt eingefügt.
  • Das Berechnen von Verbindungen großer Gruppenschaltungen wurde verbessert.
  • Die Funktion „Änderungen in ausgewählte Geräte Laden“ lädt nun immer vollständig alle Änderungen.

Der interessanteste Punkt bei den Neuerungen ist dabei das Ethernet CI (bzw. ECI). Habe hier mal ein paar Details aus der MRF Hilfe herausgepickt:

Das ECI ist ein zentrales Gerät, das im wesentlichen als Verbindung zwischen dem drahtlosen xComfort System und dem Ethernet Standard fungiert. Die Varianten sind ‚LAN mit externer Versorgung‘ und ‚LAN mit PoE‘ (Power over Ethernet). In naher Zukunft wird eine WLAN Variante die beiden LAN Typen noch ergänzen.

Primär ist das ECI für folgende Einsatzgebiete vorgesehen:

  • Steuern und Vernetzen von xComfort Funkkomponenten über Ethernet
  • Routing von Verbindungen zwischen xComfort Geräten über Ethernet (mindestens 2 ECI sind hierfür erforderlich)

Steuern und Vernetzen von xComfort Funkkomponenten über Ethernet:
Ähnlich der USB-Kommunikationsschnittstelle kann das ECI mit seinen 99 Datenpunkten mit beliebigen xComfort Geräten verbunden werden. Eine Steuerung der Komponenten wird über eine 3rd Party Anwendung, welche über Ethernet auf das ECI zugreift durchgeführt.

Routing von Verbindungen zwischen xComfort Geräten über Ethernet:
Sobald sich mindestens 2 ECI im Projekt befinden, ist es möglich das Verbindungen von xComfort Geräten über Ethernet geroutet werden. Das geschieht prinzipiell automatisch im Hintergrund auf Basis der Empfangsqualität der Geräte untereinander und unterscheidet sich vom bisherigen Routing nur dahingehend, dass die Routingnachricht nicht per Funk sondern per LAN übertragen wird.

Die Option des LAN Routings kann für jeden ECI einzeln aktiviert oder deaktiviert werden. Zusätzlich kann in Verbindung mit den Bereichen der Projekt-Topologie für jeden Bereich in dem sich Geräte befinden ein oder mehrere ECI als Kommunikationsknoten bestimmt werden. xComfort Geräte aus unterschiedlichen Bereichen können dann nur über ihre Ethernet Kommunikationsknoten miteinander kommunizieren (sofern beide Bereiche einen Ethernet Kommunikationsknoten haben). Der Vorteil ist dass man dadurch exakt kontrollieren kann, wie Geräte eines Bereichs mit Geräten von außerhalb kommunizieren.

Generelle Konfiguration:
Maximal können 255 ECI in einem Projekt verwendet werden. Jeder ECI kann 255 Routingpfade (davon max. 13 RF Routing) und 99 direkte Verbindungen über seine Datenpunkte abarbeiten. Nach dem Einlesen wird das Gerät mit Geräteicon und Standardname (Ethernet CI) dargestellt. Je nach Einstellung kann das Geräteicon unterschiedlich aussehen.

Weitere Details und Konfigurationsmöglichkeiten findet Ihr in der o.g. Hilfe der MRF-Software V2.05

HELLO WORLD – Wir haben TELEFON !!


Ta-Ta-Ta-Tiiii-Ta…

Unglaublich aber wahr! Das Mediale Leben hat uns wieder zurück. Unvorstellbar, wie beruhigend so ein Freizeichen sein kann… Ging doch auch rasend schnell, oder? Hat ja nur 51 Tage gedauert – also was will man mehr. Aber an dieser Stelle muss ich tatsächlich der Telekom mal ein Lob aussprechen (vor Jahren wäre mir dieser Satz nicht im Traum über die Lippen gekommen – aber alles ändert sich). Hier wurde mir vom ersten Moment an wirklich geholfen (nicht wie bei 1&1) und versprochene Termine wurden auch fristgerecht eingehalten. Der Techniker erschien und behob die Störung – am selben Tag. Er ruft sogar zurück… Unbelievable!

Und Internet haben wir auch. Und das auch noch schneller als erwartet. Guckst Du:
DSL Verbindung Fronhoven Hausener Straße

864 kbit/s sind natürlich keine (Licht-)Geschwindigkeit, aber besser als gar nichts. Und versprochen wurde uns durch die Telekom zuerst sogar nur 768 kbit/s. Bleibt nur noch zu hoffen, dass wir hier irgendwann einmal mit Glasfaser bestückt werden – aber ich glaube, dass das ferne Zukunftsmusik ist. Hoffen kann man ja trotzdem mal… Man weiß ja nie…

Nächste Woche: Treppe & Internet/Telefon?

Nächste Woche Dienstag und Mittwoch sollen die beiden Treppen von ProHaus kommen und vorher muss ich noch einige Sachen für die Montage der Treppe vorbereiten. Höchste Prio dabei hat das Fliesenverlegen im Keller. Für den Kellerflur haben wir jetzt nochmal 12 Pakete Feinsteinzeug nachgekauft, das selbe, was wir bereits im gesamten Erdgeschoss liegen haben. Den SOPRO Fliesenkleber und die Fugenmasse in der Farbe Manhatten hat Jenny gestern flott bei unserem Baustoffhändler besorgt. Den Kellerflur haben wir gestern Abend freigeräumt und gereinigt.
Am liebsten würden wir vor der Treppenmontage noch die Rigips-Wände und Decken im gesamten OG und EG Flur weiß vorstreichen, damit später nichts vom Rigips durch die Tapete hindurch scheint. Mal sehen ob es zeitlich passt. Vielleicht nehme ich ja noch spontan Urlaub für kommeden Montag – mal sehen. Wir freuen uns auf jedem Fall darauf, dass wir der blöden Bautreppe endlich ‚Goodbye‘ sagen können, denn dann sind wir diesen Schandfleck (im Flur) endlich los. Jetzt hoffen wir nur noch, dass es uns nicht wie Julia und Markus ergehen wird und die Treppe beim ersten Aufbauversuch nicht passt und sich das ganze Spielchen weiter verzögert.

Am besagten Montag sollen wir auch endlich Telefon- und Internetzugang erhalten. Ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen, ob das tatsächlich „so einfach“ klappt – ohne das ein Telekommitarbeiter sich bei uns blicken läßt. Mals sehen… Fakt ist, bis 19 Uhr soll die Schaltung durchgeführt worden sein. Jetzt muss ich nur noch die Zugangsdaten, den NTBA und den DSL Splitter erhalten und unsere Telefonanlage und die FritzBox umprogrammieren. Es ist also noch genug zu tun…

DSL-Verfügbarkeit und Funkmaste

Durch das ganze Hin- und Her bezüglich Internet, Telefon, GSM und UMTS habe ich mich nin den letzten Woche einiges an Wissen aus dem Internet angeeignet. Wenn Ihr immer schon einmal wissen wolltet, wo in der unmittelbaren Nähe zu eurem Wohnort der nächste Mobilfunkmast steht kann sich bei der Bundesnetzagentur entsprechend informieren. Die Bundesnetzagentur bietet eine sogenannte EMF-Datenbank an. Hier kann man dann, mittels Google Maps in den entsprechenden Kartenausschnitt hineinzoomen und erfahren, wo welcher Sendemast steht. Beachtet, dass der Zoom-Faktor mindestens 200 Meter betragen muss. Hier der Link dahin: Bundesnetzagentur EMF-Datenbank

Wenn man im vor Baubeginn schon mal das Gefühl dafür bekommen möchte, wie hoch sehr wahrscheinlich die DSL-Bandbreite am gewählten Bauort sein wird kann man auf eine weitere höchst offizielle Seite im Internet zurückgreifen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bietet auf deren Webseite http://www.zukunft-breitband.de einen sogenannten Breitbandatlas an. Dort gibt es eine Breitbandsuche mit der man sich für ganz Deutschland anschauen kann, inwieweit Breitbandinternet in einer Region verfügbar ist. Über die Eingabe z.B. eines Ortsnamens kann man sich die Verfügbarkeitssituation in einer Karte anschauen und weitere Informationen abrufen. Hier ist der Link dahin: Breitbandsuche des BMWI

Die meisten von euch werden den nun folgenden Link bestimmt schon kennen, aber es gibt bestimmt noch einige, die Ihn vll. noch brauchen können. Wenn Ihr denn dann mal eine (gute) DSL-Anbindung habt und mal schnell prüfen wollt, ob die von eurem Provider angegebene Bandbreite tatsächlich bei euch ankommt, könnt Ihr auf der Seite wieistmeineip.de eine sogenannte Geschindigkeitsüberprüfung durchführen. Diese Messung solltet Ihr ruhig mehrfach wiederholen, bevor Ihr beim Supportdes Providers anruft und euch darüber beschwert, dass die DSL-Leitung so lahm ist. Am besten mal zu verschiedenen Tageszeiten an verschiedenen Tagen messen. Hier der Link dahin: wie ist meine ip.de DSL Speedtest

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (4 Bewertungen - Ø 4,75 - maximal 5)
Loading...

Telefon & Internet: Neuer Versuch

Telekom TAlso, nachdem grausamen Chaos mit der 1&1 Internet AG versuchen wir unser Glück nun mal bei der guten alten Deutschen Telekom. Das die Leitung bei uns in der Straße kaum was her gibt wissen wir ja jetzt leider, aber 1&1 bot uns ja damals bei Auftragserteilung eine DSL-Leitung mit bis zu 16Mbit/s Anbindung an. Die Telekom ist da dann doch etwas ehrlicher/realistischer und bietet lediglich 768kbit/s an.
Der von uns gewählte Tarif schimpft sich „Call & Surf Basic mit Internet-Flatrate“. Leider wird „Call & Surf Comfort via Funk“ auch als LTE (Long Term Evolution) bekannt bei uns nicht angebunden, weil ja 768kbit verfügbar sind – sprich für LTE ist die vorhandene Kupfer-Leitung gerade noch gut genug, obwohl LTE theoretisch bis zu drei Mal schneller wäre. Mist! Mit LTE sind bis zu 3.000 kbit/s möglich.

Jetzt sollen wir am 18.07.2011, also nächste Woche Montag bis 19 Uhr Telefon (ISDN) und (langsames) Internet haben. Ein Besuch eines Telekom-Technikers bei uns im Haus sei laut Telekomschreiben dafür nicht notwendig. Wir sind jetzt mal sehr gespannt, ob das bei der Telekom nun (problemlos) klappt. Ich halte euch hier auf dem Laufenden. Vielleicht kann ich ja auch bald wieder von zu Hause schreiben (anstatt in der Mittagspause oder nach Feierabend).

1&1 – Das Finale

1und1 Logo zerissenHeute ist der finale Tag zum Thema 1&1 und Internet/Telefon. Also, unglaublich aber wahr, der Techniker erschien irgendwann am Vormittag und checkte meine Leitung. Die Leitung von der TAE-Dose bis zum Verteilerkasten innerhalb unseres Ortes war einwandfrei. Soweit ja ganz gut. Und nun? Der Techniker notierte sich meine Mobiltelefonnummer und verabschiedete sich bei mir mit den Worten, dass er nun nach Dürwiß zur Vermittlungsstelle düsen würde, um die Leitung nochmal durchzumessen. Die Leitungslänge von hieraus zur Vermittlungsstelle beträgt mehr als 5km – DSL also sogut wie nicht möglich. Nun gut, leider hat sich der Techniker bei mir nicht mehr gemeldet. Nach einigen Stunden habe ich mal wieder meine Lieblings Hotline angerufen. Dort sagte man mir dann, dass der Techniker gemeldet hat, dass die Störung behoben sei. Aha. Leider habe ich aber immer noch kein DSL-Sync. Mein Anliegen wurde aufgenommen, 1&1 konnte ebenfalls feststellen, dass kein DSL-Sync vorliegt und man würde sich mit mir in Verbindung setzen. Jaja… damit ist mir echt geholfen.

Am Nachmittag, wir waren gerade im Baumarkt, klingelt mein Mobiltelefon – die 1&1 Internet AG. Der Mitarbeiter erfragte bei mir den Sachverhalt und ich schilderte, was bis heute so alles „passiert“ ist. Dieses Mal schien es sich (zum ersten Mal) um einen echten Techniker zu handeln (der junge Mann hatte zumindest Ahnung und wusste wovon er sprach). Er beendete das Gespräch und versprach mir, sich nach zehn Minuten wieder zu melden. Das tat er dann auch. Ziemlich genau zehn Minuten später klingelte erneut mein Mobiltelefon. Der Techniker habe alles probiert, aber eine DSL-Anbindung könne die 1&1 Internet AG nicht liefern. Man biete mir jetzt ein SONDERKÜNDIGUNGSRECHT an. Dieses habe ich direkt in Anspruch genommen! Halleluja! Wir sind den Verein los. Wir haben zwar immer noch kein Telefon und kein Internet, aber schlimmer als bei 1&1 kann es nicht werden.

Jetzt werde ich mich mal auf der Suche nach einem anderen Anbieter begeben. Die Telekom hat ganz gute Chancen. Das technische Problem wird kein Anbieter beheben können, solange die Vermittlungsstelle weiterhin soweit von unserer TAE-Dose entfernt ist. Mal sehen, bei wem es mit welcher Technologie klappen wird. UMTS geht bei uns nicht, wegen der ebenfalls fehlenden Abdeckung. Und LTE wird von der Telekom auch nicht angeboten. Mal abwarten… (das habe ich ja jetzt wegen 1&1 gut geübt, das Abwarten)

1&1: Kein Techniker zu sehen

Irgendwie erwarte ich ja mittlerweile nichts anderes mehr als Inkompetenz und Entschuldigungen, wenn es um die 1&1 Internet AG geht. Ratet mal, wer heute nicht da war? Richtig, der Techniker, der unsere Telefonstörung beheben sollte. Ich habe also stinkesauer mal wieder die 1&1 Hotline angerufen und mich nach dem aktuellen Stand erkundigt (nachdem ich aber zuvor mal richtig Dampf abgelassen hatte – der Platz für die Wiedergabe meines Textes würde hier nicht ausreichen und müsste stark zensiert werden). Mir wurde gesagt, dass der Techniker die Störung nicht innerhalb eines Tages beheben konnte und ein weiterer Termin nötig sei, um das Problem zu lösen. Ist klar. Als ob da heute überhaupt einer was getan hat – wer’s glaubt!
Der nächste Termin ist am kommenden Samstag, zwischen 8 und 12 Uhr.

Werden eigentlich alle 1&1 Kunden derartig verarscht, wie wir? Was ist das überhaupt für ein Service? Wer bezahlt mir denn die ganzen Stunden Wartezeit und den vergeudeten Urlaub? Keiner! Danke für Nichts.

Das 1&1 Chaos geht weiter…

1und1 Logo zerknittertEs ist Mittwoch, 12 Uhr – die mir genannte Zeit für die Beseitigung der Störung ist vorbei. Und ratet mal: Na, funktioniert unser Telefon und Internet?? Sagen wir es mal so: NÖ!

Habe also wieder mal bei der Hotline angerufen. Dort wurde mir dann gesagt, dass zur Beseitigung der Störung nochmnals ein Techniker vorbei kommen müsse und man nun gerne mit mir einen Termin vereinbaren würde. Natürlich! Gerne, ich hab ja eh nichts zu tun und verpulver gerne meinen Jahresurlaub für die 1&1 Internet AG. Erstaunlicherweise soll aber direkt am nächsten Tag, also Morgen jemand vorbei kommen und endlich für die finale Abhilfe sorgen. Na, ich kann es kaum erwarten…

Telefon/Internet: Nö!

Es ist der 24.06.2011 – der ersehnte Termin für die Schaltung unseres Telefon- und Internetanschlusses. Ein Subunternehmen der Telekom war zwischen 10 und 11 Uhr bei uns im Haus und hat die TAE-Dose mit dem Übergabepunkt verbunden. Das soll es dann auch schon gewesen sein. Anschließend ist der Techniker dann noch nach Dürwiß zur nächstgelgenen Vermittlungsstelle gedüst, um die Leitung auch am Port zu schalten. So weit auch einleuchtend. Als ich dann nach 13 Uhr immer noch weder DSL-Sync an der FritzBox oder Freizeichen am Telefon hatte, habe ich mich mal wieder bei 1&1 gemeldet. Nach Schilderung meiner Problematik wurde mir dann gesagt, dass ich mich bis 18 Uhr gedulden müsse, um eine Störung aufnehmen zu können, da die Rückmeldungen der Techniker erst dann verfügbar seien und bis dahin meine Leitung ja auch funktionieren könnte. Wer Glaubt wird Selig!! Aber was bleibt mir wieder anderes übrig, als das zu tun, was mir die 1&1 Hotline gesagt hat?

Also bis um 18 Uhr x-mal gecheckt, ob das Telefon funktioniert oder ob die FritzBox ein DSL-Sync erhält. Nichts von beidem ist eingetreten (wie von mir schon befürchtet). Also wieder bei 1&1 angerufen und das Problem erneut geschildert. Nun lag auch die Rückmeldung des Technikers vor, dass die Schaltung erfolgreich durchgeführt worden sei. Erfolgreich? Wie jetzt? Naja, egal. Jetzt konnte man mein Anliegen als eine Störung aufnehmen. Die Bearbeitungszeit liegt bei ca. 60 Stunden – das Wochenende nicht mit inbegriffen. Es belibt also spannend, ob 1&1 oder die Telekom es noch schaffen wird, dass wir im JUNI 2011 noch Telefon und Internet haben. 1&1 möchte mir nach Behebung des Problems eine SMS schicken.
Übrigens, eine weitere super Meldung vom Telekom-Techniker: Wir werden wohl ein halbes DSL bekommen. Ich werde die Performance direkt mal messen, wenn wir dann mal DSL haben. Aber bei der Distanz von hier bis nach Dürwiß ist natürlich keine hohe Geschwindigkeit zu erwarten.

Mal wieder ein kurzer Zwischenstand

Da wir im Moment kaum zu Hause sind, kommen wir zur Zeit auch nicht wirklich großartig voran im Haus. Nichts desto trotz haben wir schon die ersten kleinen Schränke im Abstellraum aufgebaut, weitere Antennendosen, Rahmen und Sockel in den Zimmern eingebaut, weitere CAT6-Dosen gepatcht, im Gäste-WC die Dusche „silikonisiert“ und die ersten Wand/Boden-Übergänge „silikonisiert“, die Dehnungsfuge im Wohnzimmer „silikonisiert“ und die Rollladensteuerung programmiert.
Achja, die Garage konnte ich schon ein klein wenig entrümpeln oder sagen wir besser „entmüllen“ – diese Woche war bei uns Gelber Sack Abholung. Ich glaube soviel Müll habe ich noch nie vor der Haustür stehen gehabt – aber weg ist weg (Gott-sei-Dank). Jetzt muss noch noch das Papier abgeholt werden und der Bauschutt (aus dem „Vorgarten“) und Rigipsrest zur Kippe gefahren werden. Dann sieht es bei uns auch endlich nicht mehr so aus, wie bei Hempels. Das stört uns total, aber es ist unglaublich, wie viel Müll während der Bauphase so anfällt. Da wird man kaum Herr d’rüber. Aber so langsam bekommen wir den ganzen Kram weg und endlicher wieder Platz an den verschiedenen Stellen.
Fotos muss ich unbedingt mal von den verschiedenen Sachen machen. Und da wir ja im Moment immer noch kein Telefon und Internet haben, kommen die Updates hier im Moment etwas verzögert (in den Mittagspausen oder nach Feierabend). Hoffentlich ändert sich dieser Zustand (Telefon & Internet) diesen Freitag, ansonsten könnte es sein, dass ich mich ins Auto setze und nach Montabaur fahre und den Herrn Davis entführe, damit er bei uns die Schaltung vornimmt… *grrr 🙂

Montage der Satellitenanlage

Das Multimediale Leben hat uns wieder zurück – naja, zumindest einen Teil. Seit 21:00 Uhr können wir wieder Fernseh gucken und das natürlich in bester HD Qualität. Aber jetzt im Nachhinein stellte sich der Aufbau der Satelliten-Anlage etwas schwieriger heraus als gedacht. Ich wollte die Schüssel von Anfang an rechts neben den Solarkollektoren montieren. Deswegen wurden auch alle Koaxleitungen bis unmittelbar an dieser Position im Speicher verlegt. Da wir aber keinen hohen Speicher haben, musste ich den Antennenmast von außen auf die Sparren montieren. Soweit ja auch alles noch kein Problem. Jetzt kommts aber. Nach aufdecken des Dachs an der enstprechenden Stelle, stellte sich heraus, dass ich für die Fixierung der rechte Seite wunderbar an den Dachbalken heran komme, aber an der linken Seite nicht. Das liegt daran, weil dieser Balken nämlich der rechte Fixierungspunkt für die Solarkollektoren ist – d.h. die Ziegel, die sich oberhalb des Balken befindet, kann nicht angehoben werden. Dolle Wurst!! Also musste der vorhandene Balken im Speicher soweit aufgedickt werden, dass ich vom Dach aus, die Masthalterung mit Mastschrauben fixieren konnte. Und das war mal keine leichte Aufgabe – vor allem bei dem dollen Wetter. Ich hatte das große Glück, dass sich zwischendurch immer wieder mal Gewitter meldeten und mich dazu zwangen, dass Dach wieder zu schließen. Ich glaube ich habe das Spielchen insgesamt drei Mal gespielt – nicht lustig. Und nass war ich natürlich auch. Da wir abends noch einen Termin hatten, musste ich die Montage sogar abbrechen und die Fertigstellung auf den nächsten Tag verschieben (und soetwas hasse ich!!). Egal!

Jetzt ziert eine schöne antrazitfarbende 85er Schüssel unser Dach. Diese speist das aktive Triax 5×12 Multiswitch auf dem Speicher. Der Multiswitch benötigt natürlich noch SAFT bzw. Strom, also habe ich auch adhoc die Strom-Zuleitung innerhalb des Speichers verlegt, eine Verteilerdose gesetzt und eine Busch Jaeger Doppelsteckdose direkt neben dem Multiswitch montiert. Nach Einschalten des Sicherungsautomatens im Zählerschrank war die Steckdose dann auch mit Spannung versorgt.

Um jetzt noch in Full HD Qualität Fernsehgucken zu können, fehlte lediglich noch die Inbetriebnahme meiner devolo dLAN TV Sat 1300-HD Lösung. Das war aber dann das einfachste an der gesamten Sat-Anlagen-Montage. Einfach die Adapter einstecken – fertig! Übrigens, die dLAN TV Sat 1300-HD Settop-box ist auch für alle diejenigen eine Lösung, wo man über Satellit Full-HD Fernseh gucken möchte, aber kein Koaxkabel bzw. eine Antennendose zur Verfügung hat. Die Übertragung des Signals findet hierbei über das vorhandene Stromnetz (Powerline) statt. Das typische Koaxkabel wird hierbei gar nicht (mehr) benötigt!!