Archiv für Bodenbelag

Technikraum: Boden gefliest

So, die (vorläufig) letzten Fliesen im Haus sind verlegt. Jetzt müssen diese nur noch verfugt werden und der Übergang zur Sockelleiste bzw. Wand mit Silikon und Acryl abgespritzt bzw. versiegelt werden. Das Verlegen hat mal wieder Spaß gemacht, das letzte Mal ist ja quasi fast genau ein Jahr her. Wurde aber auch Zeit, den Raum endlich fertig zu machen.

Als Fuge werden wir im restlichen Keller auch wieder von Sopro Brillant die PerlFuge 1-10mm in grau 15 verwenden. Zu zweit geht das ganz flott und müsste eigentlich innerhalb von einer Stunde erledigt sein.

Danach gehts dann an den letzten Raum im Haus, der noch „roh“ ist – das Gästezimmer. Ich halte euch auf dem Laufenden…

Technikraum: Wand, Decke und Co.

Es ist Winter. Draussen gibt es derzeit nicht viel für den Häuslebauer zu erledigen, deswegen tobt man sich im beheiztem Haus aus – wenn es die Zeit zuläßt. Hier gibt es für mich eine Sünde (meines Schwiegervaters), die während der Bauphase begangen wurde, zu beseitigen. Leider hatte er damals versäumt, den Technikraum vor dem Einbau der Heinzungs-, Sanitär- und Elektroinstallation zu streichen. Jetzt macht das Ganze natürlich RICHTIG VIEL SPAß, denn nun befinden sich tausende Kabel, Armaturen, Gerätschaften etc. p.p. vor den Wänden, so dass alles abgeklebt werden muss und man nun mit sehr viel Mühe dahinter streichen muss. Oder aber man montiert fürs Streichen selber alles mögliche wieder ab, um es anschließend wieder zu montieren. Alles in allem eine richtige Sch****-Arbeit. Genug geheult, ran an den Speck. Ich habe zuerst die Filigran-Betondeckenübergänge verputzt. Da es sich dabei um den Technikraum handelt, habe ich diese nicht anschließend geschliffen – ist vollkommen ausreichend, diese nach dem Verputzen sauber abzuziehen.

Die Übergange zwischen Wand und Decke habe ich wie immer mit Acryl abgespritzt. Ebenfalls die Übergänge zwischen Kellerfenster und Wand wurden beigeputzt und mit Acryl abgespritzt.

Überstehender PU-Schaum an den Versorgungsschächten wurde sauber abgeschnitten, Leerrohre (vom Speicher kommend) gekürzt.

Oberhalb des Sicherungskastens und dem Netzwerkschrank habe ich einen massiven Holzrahmen konstruiert, welcher mit Holzplatten abgedeckt wird, hinter welchem die ganzen Strom- und Netzwerk-Kabel verschwinden. Diese Konstruktion wurde von mir vollständig mehrfach weiß gestrichen. Die Schrauben werden durch weißen Abdeckkappen verdeckt. Sieht sauber aus und man kommt jeder Zeit wieder an alles heran!

Danach habe ich dann im dauernden Wechsel abgeklebt, abgedeckt, und gestrichen – und das Tage lang. Immer wieder aufs Neue erstaunlich, was weiße Farbe für Auswirkungen hat und wie viel der Raum anschließend heller erscheint. Weil ich die Wände (Beton und KS) mehrfach streichen musste, konnte ich das Kreppband nicht direkt nach dem ersten Anstrich entfernen. Jetzt ist das natürlich schön angebacken und „etwas“ schwieriger zu entfernen. Aber wenns leicht wäre, könnte es ja jeder… 🙂

Als nächste Schritte stehen im Technikraum folgende Tasks auf meiner ToDo-Liste:

  • Heizungssockel und Sockel auf dem der Pufferspeicher steht mit Kunststofffarbe (grau) nachstreichen – hier sind bei der Montage der WP damals ein paar Kratzer auf dem Belag entstanden, die ich somit ausbesser
  • Boden vollständig fliesen, verfugen und Fliesenrandleiste erstellen
  • Übergänge mit Silikon abspritzen
  • Türübergangsleiste anbringen
  • Ggf. noch Schwerlastregale installieren (muss noch evaluiert werden)

Trockenraumbodenbelag fertiggestellt

So, jetzt ist die Trockenraum Sockelleiste im Keller auch komplett eingefugt und mit Silikon und Acryl (an den Übergängen zum gestrichenen Mauerwerk) versiegelt. Habe mal ein paar Bilder von den Fliesen gemacht, damit Ihr euch ein eigenes Bild vom Endresultat machen könnt.

Die ersten beiden Bilder zeigen die Fliesen bzw. den Fußboden und die Sockelleiste, das nächste Bild den Waschmaschinensockel (hier fehlt noch ganz links die eine Fliese der Sockelleiste, die ich jedoch erst setze, wenn ich die Türzarge montiert habe) und auf dem letzten Bild seht Ihr die Revisionsschacht-Abdeckung unterhalb des Waschbeckens.

Sockelleiste im Trockenraum geklebt

Heute habe ich im Trockenraum die Sockelleiste geklebt. Ich habe dazu, wie schon in den beiden anderen Räumen im Keller, die Fliese selber zur Sockelleiste geschnitten und keine spezielle Sockelleiste gekauft. Ich finde diese Art von Sockelleiste erstens optisch schöner und zweitens ist diese auch unterm Strich günstiger. Als Sockelhöhe habe ich wieder 7cm gewählt. Abgesehen von den Fliesen, die hinter die Rohre gesetzt werden mussten ging das Ganze auch recht gut. Nun steht noch Einfugen (Morgen) und Versiegeln mit Silikon (kommenden Montagabend) auf dem Plan. Danach fehlen dann nur noch die Türzarge und die Anschlussfliesen der Sockelleiste und schon bin ich hier im Trockenraum mit dem Fliesen durch.

Fliesen im Trockenraum verfugt

Und wieder ein Task abgeschlossen. Heute habe ich im Trockenraum die frisch verlegten Bodenfiesen und die Fliesen vom Waschmaschinensockel verfugt. Unser Sohnemann (22 Monate alt) hat mir dabei einige hilfreiche Tipps gegeben… 🙂
Einfugen geht eigentlich recht flott. Lästig ist das „Reinigen“ nachdem das Fugenmaterial aufgebracht worden ist. Dabei wird so einiges an Wasser benötigt und der Schwamm gefühlte tausend Mal ausgewrungen. Das Resultat kann sich aber sehen lassen (ich reiche bei Gelegenheit mal ein paar Bilder nach). Nun lassen wir das Ganze mal trocknen und Morgen wird Jenny den Raum dann mindestens zwei Mal herkömmlich putzen.

Fliesen im Trockenraum gelegt

Die letzten Tage war ich wieder fleißig. Nachdem der Trockenraum im Keller ja nun im strahlendem Weiß erscheint fehlten noch entsprechende Fliesen als Bodenbelag. Die „reine“ Estrich-Optik hat uns dann doch nicht mehr gefallen… 😉 Wir waren in den letzten Wochen also wieder unterwegs uns haben uns verschiedenste Fliesen und Feinsteinzeuge in den entsprechenden Märkten angeguckt. Letzendlich wurde es dann eine hellgraue, leicht gemaserte italienische Fliese. Sieht richtig schick aus.

Da ich ja nun doch unerwarteter Weise an Altweiber arbeiten musste, ich danach zu Hause aber STURMFREI hatte, habe ich die Gelegenheit genutzt und mit dem Fliesenlegen begonnen. Also Raum leerräumen, Boden reinigen (Absaugen, mit dem Spachtel Unebenheiten entfernen (Farbspritzer oder Rigipsreste) und nochmals Absaugen), Kleber (Sopro Flexkleber) anrühren und los gings. Wir hatten schon mal am Wochenende zuvor geguckt, wie wir am besten mit den Fliesen auskommen. Und so habe ich dann auch begonnen. Am Donnerstag habe ich dann vier Reihen gelegt bekommen.
Freitag habe ich dann früh Feierabend gemacht und bis auf die letzten zwei/drei Reihen alles weitere gelegt. Zuvor war ich allerdings noch flott bei Baustoffe Kaldenbach weiteren Fliesenkleber und eine Edelstahlschachtabdeckung (40 x 40) kaufen. Für die Schachtabdeckung musste ich noch ein klein wenig Estrich „entfernen“ – also Hammer und Meissel her und los gings. Ging aber recht gut/flott. Die Schachtabdeckung setze ich an der Stelle, wo wir die Aussparung für die Revisions- und Rückschlagklappe haben. Am Samstag konnte ich mein Werk dann vollenden. Die letzten Reihen wurden gelegt. Hier benötigte ich etwas mehr Zeit als zuvor, weil viele (Ein-)Schnitte gemacht werden mussten. Aber Dank guter neuer Diamanttrennscheibe auf dem kleinen Winkelschleifer war das kein Problem. In den letzten Reihen kommen einige Rohre aus dem Estrich hoch und die Schachtabdeckung muss ja auch eingefasst werden. Nun stand noch der Waschmaschinen- und Trocknersockel auf dem Plan. Hier habe ich erst die Flanken gefliest, bevor ich dann oben den „Deckel“ gefliest habe. Die Übergänge zwischen der Horizontalen und Vertikalen habe ich dann mit speziellen Fliesenkanten realisiert (bekommt man in jedem Fach- und Baumarkt). Diese Kanten habe ich hier auch das erste Mal selber angebracht. Geht aber recht einfach, wenn man sauber arbeitet und sich genügend Zeit läßt. Man könnte auch einfach Fliesenkante an Fliesenkante legen – sieht aber bei weitem nicht so gut aus wie mit der Kantenleiste.

Somit war ich dann am heutigen Samstagabend mit dem Fliesenlegen vorerst durch. Vorerst, weil ich ja noch die Randleisten fliesen möchte. Das mache ich aber erst, wenn komplett eingefugt worden ist. Anfang nächster Woche wird dann eingefugt und dann gehts weiter.

Abstellraum im Keller fertig gefliest

So, es ist geschafft. Heute habe ich die letzten Fugen Im Abstellraum im Keller verfugt. Die letzten Fliesen habe ich vorgestern gelegt. War ja in diesem Raum etwas aufwändiger, weil ich ja die „alte“ Küche bereits aufgebaut hatte. Habe also erst bis kurz vor der Küche gefliest, diese dann abgebaut und auf die andere Seite des Raumes versetzt, dann fertig gefliest, dort alles verfugt, die Küche wieder zurück in Ihre Ursprungsposition gestellt und dort gefliest, wo die Küche gerade noch geparkt war. Egal – ich bin fertig. Lediglich in dem kleinen abgetrennten Bereich des Raumes fehlt noch die Fußleiste. Die kann ich aber erst machen, wenn der Raum wieder leer geräumt ist.

An dieser Stelle muss ich unbedingt mal anmerken, dass sowohl der Flexkleber S1, wie auch die Perlfuge von SOPRO echt super (zum Verarbeiten) sind. Ich habe natürlich jetzt keine große Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Herstellern, aber das Zeug ist echt klasse.

Beim Einfugen hat Jenny mir mal wieder tatkräftig unter die Arme gegriffen und einen Eimer nach dem anderen ausgekippt und mit frischen/sauberen Wasser zurück gebracht. So ging auch das Verfugen (nachdem die Fuge erst einmal eingebracht war) ganz flott von der Hand.

Nachdem die Fliesen jetzt drin und verfugt sind, habe ich die alte Küche wieder aufgebaut, ausgerichtet und verschraubt. Da der Kühlschrank jetzt in seiner finalen Position gerückt ist, habe ich auch direkt den Türanschlag von rechts auf links getauscht. Und da der Kühlschrank ja bekanntlich Strom benötigt, habe ich auch direkt eine Doppelsteckdose neben dem Kühlschrank montiert und verkabelt. Jetzt müssen nur noch die restlichen Schwerlastregale montiert, aufgebaut und (miteinander) fixiert werden. Das ist meine Mission für die nächste Woche…

UPDATE: Hier mal ein paar Bilder von den Fliesen, den Schwerlastregalen und der alten Küche:

Kleines Foto Update – Eingangspodest

Habe im Artikel „Podest / Hauseingangsbereich fertig“ gerade die versprochenen Fotos eingefügt. Viel Spaß beim gucken und ein schönes sonniges Wochenende.

Podest gestrichen

Wobei gestrichen nicht ganz richtig ist, denn ich habe eine Creme aufgetragen, somit müsste es eigentlich „Podest eingecremt“ heißen – fand den Titel aber seltsam, deswegen heißt er jetzt auch „Podest gestrichen“. Das Ipe Holz kann, genauso wie andere Harthölzer (z.B. Bangkirai) auch, farblich verändert werden, indem man es „streicht“ – für die Beständigkeit des Materials muss dieser Vorgang nicht vorgenommen werden (wobei das für die Haltbarkeit des Holzes sicherlich auch nicht nachteilig ist) – es handelt sich dabei lediglich um Kosmetik, also eine rein optische Geschichte. Von den (Schwieger-)eltern haben wir diese Creme erhalten, die dann mit einem breiten Lasurpinsel aufgetragen wird. Die Paste wird direkt aus dem Eimer verwendet und muss nicht verrührt werden.
Was das „Eincremen“ angeht, ist die Vorarbeit mal wieder das Aufwendigste und Lästigste an der Geschichte. Alle Übergänge zwischen dem Podest und einem anderen Material (Klinker, Fallrohr, Vordachbalken, Boden, etc.) müssen abgedeckt oder abgeklebt werden. Ist das erst einmal getan, ist der Rest innerhalb einer Stunde erledigt – diese Arbeit macht dann wieder regelrecht Spaß. Nach 12 Stunden ist das Material wieder begehbar bzw. die Creme entsprechend in das Holz eingezogen. Danach wirkt das Holz auch wieder ganz anders – viel kräftiger.

Fußleistenrestarbeiten im OG

Heute habe ich mich mal um die Restarbeiten im OG Flur und in den einzelnen Räumen im OG gekümmert. Jetzt wo (schon seit Wochen) die Türzargen montiert sind, können auch die restlichen Fußleisten(stücke) angebracht werden. Dieser Task steht schon seit Wochen auf meine persönliche ToDo-Liste, aber es kam immer wieder etwas anderes dazwischen. Da oben einige Wände im 45° Winkel verlaufen, müsen die Leisten für die korrekte Gehrung in 22,5° bzw. 67,5° Winkel geschnitten werden.

Was geht ab?

In den letzten Tagen hat sich wieder einiges im Haus getan. Die Tapete im OG und EG Flur hängt komplett, lediglich die letzte Bahn auf der seitlichen Wand zum Keller (also eigentlich eher eine Kellerwand) hängt noch nicht, weil die Kellerdecke von mir noch nicht gestrichen worde. Wenn ich diese gestrichen habe, und ich die Übergänge zwischen Decke und Wand sauber nachgeschliffen habe, kann sowohl die fehlende Bahn an der einen Wand, wie auch der gesamte Kellerflur tapeziert werden. Nichts desto trotz siehts jetzt endlich im Haus nicht mehr nach Baustelle aus. Einfach herrlich! Was die Tapete doch ausmacht…

Im EG Flur habe ich alle Übergangsfugen zwischen Fußboden und Wand mit Silikon und Acryl versehen. Die noch fehlenden Sockel zu den Türzagen hin, die vom Fliesenleger ja jetzt gesetzt worden sind, sind ebenfalls von mir mit Acryl und Silikon versehen worden. Außerdem habe ich heute noch die Gardinenstagen im Bade- und Kinderzimmer angebracht und auf das entsprechende Maß gekürzt (durch die Dachschräge passt die Gardinenstange in Ihrem Standardmaß nicht und musste angepasst werden).

Flurdecke und Fliesensockel Kellerflur

Dieses Wochenende waren wir wieder mal fleißig. Mit tatkräftiger Unterstützung von Wolfgang wurde endlich der Flur in Angriff genommen. Wir haben mit dem Tapezieren des Flurs extra gewartet, bis das die Treppe eingebaut ist. Da die ja jetzt unseren Flur ziert kann es auch hier endlich weiter gehen. An den Decken des OG und EG Flurs und an der Decke im Treppenhaus haben wir einfach strukturierte Vliestapete angebracht (Danke, Wolfgang), die diese Woche noch von mir mit weißer Seidenglanz Latex-Farbe gestrichen werden muss. Die Wände im gesamten Flur werden ebenfalls mit einer Vliestapete behangen. Diese hat eine feine Struktur, in der auch Silber mit eingearbeitet ist. Ist schwer zu beschreiben – ich hänge später einfach mal ein Foto von den fertigen Wänden hier mit an.

In der Zeit, in der sich Wolfgang mit der Tapete an der Decke herum geplagt hat, habe ich einige Restarbeiten gemacht. Die Stirnseiten der Treppen wurden von mir fertig mit Rigips verkleidet und anschließend verspachtelt. Hört sich wenig spektukulär an, war aber sehr zeitaufwändig. Dann habe ich noch im Kellerflur den Fliesensockel „fertig“ geklebt – wobei der erst wirklich dann vollständig fertig ist, wenn wir im Keller überall Türzargen eingebaut haben. Bis dahin bleibt halt eine kleine Lücke. Die restliche Fläche des Kellerbodens und der Fliesensockel wurde von mir eingefugt. Außerdem habe ich mal wieder in den Kellerräumen gewütet und einiges an Altpapier und sonstigen Müll aussortiert.

Übergangsleisten

Heute Abend habe ich die Fußboden Übergangsleisten im Obergeschoss angebracht. Um keine Probleme mit der Fußbodenheizung zu bekommen, haben wir uns für die Klebe-Variante entschieden (bevor wir beim Bohren der Dübel doch noch die Fußbodenheizungsrohre treffen). Die Leisten, die ProHaus beim Laminat mitgeliefert hatte, haben uns absolut nicht gefallen (Goldene Leisten zum Schrauben) und deswegen haben wir uns im Bauhaus die Leisten aus gebürsteten Edelstahl gekauft. Sieht klasse aus. Vor allem finde ich, dass der Übergang zwischen dem Laminat im Flur und den Fliesen im Badezimmer super gut aussieht. Für den Übergang zwischen dem Laminat im Flur und der Treppe müssen wir uns allerdings noch etwas einfallen lassen. Die Standard Fußleisten aus dem Bauhaus gibt es nur in 90cm Länge oder in über zwei Meter Länge. Benötigt wird ein 1m Stück. Leider hatte der Bauhaus die von uns ausgewählte Leiste nicht in Überlänge da – müssen wir also mal beim Hersteller anfragen, oder im Netz recherchieren, wo wir DIESE Leiste in mindestens 1m Länge herbekommen.

Nächste Woche: Treppe & Internet/Telefon?

Nächste Woche Dienstag und Mittwoch sollen die beiden Treppen von ProHaus kommen und vorher muss ich noch einige Sachen für die Montage der Treppe vorbereiten. Höchste Prio dabei hat das Fliesenverlegen im Keller. Für den Kellerflur haben wir jetzt nochmal 12 Pakete Feinsteinzeug nachgekauft, das selbe, was wir bereits im gesamten Erdgeschoss liegen haben. Den SOPRO Fliesenkleber und die Fugenmasse in der Farbe Manhatten hat Jenny gestern flott bei unserem Baustoffhändler besorgt. Den Kellerflur haben wir gestern Abend freigeräumt und gereinigt.
Am liebsten würden wir vor der Treppenmontage noch die Rigips-Wände und Decken im gesamten OG und EG Flur weiß vorstreichen, damit später nichts vom Rigips durch die Tapete hindurch scheint. Mal sehen ob es zeitlich passt. Vielleicht nehme ich ja noch spontan Urlaub für kommeden Montag – mal sehen. Wir freuen uns auf jedem Fall darauf, dass wir der blöden Bautreppe endlich ‚Goodbye‘ sagen können, denn dann sind wir diesen Schandfleck (im Flur) endlich los. Jetzt hoffen wir nur noch, dass es uns nicht wie Julia und Markus ergehen wird und die Treppe beim ersten Aufbauversuch nicht passt und sich das ganze Spielchen weiter verzögert.

Am besagten Montag sollen wir auch endlich Telefon- und Internetzugang erhalten. Ich bin gespannt, wie ein Flitzebogen, ob das tatsächlich „so einfach“ klappt – ohne das ein Telekommitarbeiter sich bei uns blicken läßt. Mals sehen… Fakt ist, bis 19 Uhr soll die Schaltung durchgeführt worden sein. Jetzt muss ich nur noch die Zugangsdaten, den NTBA und den DSL Splitter erhalten und unsere Telefonanlage und die FritzBox umprogrammieren. Es ist also noch genug zu tun…

Bilder-/Foto-Update Teil 1

So, in den nächsten Tagen werde ich endlich mal die versprochenen Bilder bzw Fotos zu den einzelnen Artikeln peu à peu nachreichen. Mal sehen, was ich alles in der Mittagspause geschafft bekomme (da wir ja immer noch kein Telefon/Internet zu Hause haben, bleibt mir die Mittagspause, nach Feierabend oder notdürftig im Schneckentempo über den UMTS-Stick). Zu den folgende existierenden Artikeln sind jetzt auch die zugehörigen Bilder verfügbar: