1/2 Million Besucher

Es ist vollbracht! Am heutigen Tag haben wir die 500.000 Besuchermarke geknackt!

500.000 Besucher

Vielen lieben Dank für eure Treue und die vielen (meist positiven) Rückmeldungen.

Und es wurde LICHT…

… im Gäste-WC. Endlich haben wir die beiden letzten Lampen fürs Gäste-WC und fürs Badezimmer gefunden. Leider hatte die Badezimmerlampe einen kleinen Materialfehler auf der Grundplattenoberfläche, weswegen wir diese erst einmal wieder zurückgeschickt haben. 🙁 Aber wir bekommen eine im Austausch – dauert halt jetzt nur noch etwas… *seufz

Die Lampe fürs Gäste-WC hatte aber keine Makel, weswegen wir sie dann heute auch aufgehangen haben. Abgesehen von dem sehr wenigen Platz im Lampensockel, um die Kabel vernünftig zu verstauen, hat die Montage der Massive Magnus Leuchte auch prima geklappt. Sieht klasse aus und leuchtet den Raum mit den vier leicht verstellbaren Lampen auch schön aus. Uns war auch besonders wichtig, dass die Dusche im Gäste-WC auch genügend Licht erhält, was jetzt mit der Massive Magnus perfekt gelöst wurde. Die Abmaße sind 1153 x 90 x 199 mm ( l x w x h ) und die enthaltenen Halogen GU10 Leuchtmittel werden in Zukunft dann noch durch LED’s mit GU10 Sockel ausgetauscht.

Jetzt müssen wir nur noch auf die Lieferung der Badezimmerlampe warten…

Trockenraum im Keller gestrichen

Wow, ist das hell hier. Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, was Farbe doch ausmacht. Und man lernt, das Kalksandsteine nicht wirklich weiß sind… 🙂 Unser Trockenraum im Keller ist die nächste Station auf unserer ToDo-Liste. Damit habe ich dann am vergangenen Freitag (04.01.2013) bereits begonnen. Nun, was steht hier noch an. Also, der Übergangsspalt zwischen den beiden Filigrandeckenelementen muss zugespachtelt werden, dann müssen sowohl die Decke, wie auch alle Wände weiß gestrichen werden, der Waschmaschinensockel und der Fußboden gefließt werden, die Heizungsrohre gedämmt und die Türzarge samt Tür eingebaut werden. Und da draußen kein Wetter für Arbeiten im Garten ist (nennt sich in Fachkreisen ja auch WINTER), bietet sich der Keller ja regelrecht an.

So, die Übergänge wurden wieder mit Rigips (weil noch ausreichend vorhanden) zugespachtelt. Hier musste ich stellenweise sogar drei Mal ‚ran, bis dass die gewünschte Oberfläche erreicht wurde. Danach habe ich sowohl die Betondecke, wie auch die Wände von Restschmutz beseitigt (sprich kleine Flugrostspritzer abgeschliffen und mit dem Spachtel Estrichreste entfernt). Danach wurde dann abgeklebt, bis der Arzt kommt. Man, hat sich das gezogen – aber kein Wunder, bei der Anzahl Rohre (Kaltwasser, Warmwasser, separate Leitung für WC, Heizung Vor- und Rücklauf für OG und EG und natürlich Kanal), dem Kellerfenster und den beiden Lampen. Steckdosen und Schalter wurden demontiert, damit diese nicht durch Farbe versaut werden. Der Raum wurde leer geräumt, die Wäscheleinen abgenommen, Waschmachine und Trockner vom Sockel gehoben und abgedeckt. Nun konnte auch endlich die Farbe Einzug halten. Habe sowohl die Decke, wie auch alle Wände drei Mal weiß gestrichen. Und jetzt strahlt alles im herrlichen Weiß. Nun habe ich noch flott die Rohre gedämmt alles wieder montiert und aufgestellt. Es kann wieder gewaschen werden – diesmal aber im richtig hellem Raum.

Nächste anstehende Mission: Fliesen aussuchen, kaufen und legen.

Frohes neues Jahr – Alles Gute für 2013

Frohes neues Jahr Bautagebuch

Und wieder einmal ging ein Jahr zu Neige. Wir schreiben das Jahr 2013. Im Juni dieses Jahr wohnen wir schon zwei Jahre in unserem Häuschen. Wir wünschen allen Lesern unseres Blog ein erfolgreiches Jahr 2013.

Es hat mal wieder geschneit in Fronhoven

Es liegt mal wieder Schnee und so schauts aus:

Haus im Schnee (2012-12-07 18:43)

Fotoupdate

Jenny und ich haben mal ein paar Fotos von den letzten Änderungen / Erneuerungen / Erweiterungen (siehe dazu auch den vorherigen Artikel „Was bisher geschah…“) gemacht, um euch auf den aktuellen Stand zu bringen. Viel Spaß beim Schmöckern.

Darüber hinaus habe ich noch Fotos zu dem Artikel „Der Riesenmaulwurf und die grünen Winzlinge“ ergänzt.

Unser Häuschen…

…sieht im Moment wie folgt aus:

Wir haben den Vorgarten schon Winterfest gemacht.

Was bisher geschah…

In den letzten Wochen ist es hier im Blog etwas ruhiger geworden. Das lag an verschiedene Gründe. Heute möchte ich an dieser Stelle kurz zusammenfassen, was in den letzten Wochen alles so im Haus und Garten passiert ist. Diefolgende Liste ist nicht nach Datum der Ausführung sortiert:

  • Vor der Haustüre im Eingangsbereich haben drei LUMITRONIX XR20 LED-Spots (die selben, wie hinten an der Terasse) Ihren Platz gefunden.
  • Ein weiterer Lichtschacht wurde von dem Baudreck befreit, gereinigt und durch ein feines Metallnetz gegen groben Schmutz geschützt. Das Lichtschachtrost wurde durch ein befahrbares ersetzt.
  • Die Thuja Hecke wurde sowohl an der linken, wie auch an der rechten Grundstücksgrenze im Garten gepflanzt.
  • Der Blumengarten ist jetzt vollständig mit Unkrautflies und dort drüber liegendem Rindenmulch versehen.
  • Der Apfelbaum wird jetzt durch entsprechende Pfähle gestützt/geschützt.
  • In der Garage wurden weitere Steckdosen und Leitungschutzautomaten montiert und in Betrieb genommen. Ein zusätzlicher Lichtkreis wurde realisiert.
  • Die Drainage Kontrollschächte sind eingekürzt worden und nun nicht mehr optisch zu sehen. Oberhalb des Deckels befindet sich nun eine dicke Stahlplatte, die wiederum mit Splitt bedeckt ist. So kommt man jederzeit ganz einfach wieder an den Kontrollschacht heran, welcher jetzt jedoch auch befahren werden kann.
  • In der Garage gibt es jetzt zusätzlich zum Regenwasser auch noch Frisch- und Warmwasser. Die entsprechende Leitung ins Haus ist von mir endlich angeklemmt worden.
  • Die Eaton Xcomfort Gebäudeautomatisierung wurde fleißig erweitert. Es wurden weitere Aktoren und Schalter verbaut.
  • Die 719er SPS im Keller wurde durch eine 819 AC-RC ersetzt, so dass sich dort jetzt im Zählerschrank zwei 819er SPS’en befinden – macht die Programmierung einfacher.
  • Die letzten Cat-7-Leitungen wurden in den Netzwerkschrank hinein verlegt und auf das neue zusätzliche Patchfeld gepatcht.
  • Der Abstellraum wird jetzt durch einen Busch Jäger Wächter überwacht, welcher das Licht für diesen Raum steuert.
  • Die Fußbodenheizungsthermostate für den Keller wurden montiert und verkabelt. Die entsprechende Steuerbox mit den zugehörigen Motoren von Cosmo wurden installiert und verkabelt.
  • Die Garage wurde von Außen verputzt.

Frostwächter

So, melde mich nach langer Abstinenz wieder mal zu Wort. Habe am heutigen Samstag in der Garage um das Metabo Wasserwerk herum eine Abkastung mit abnehmbaren Deckel gebaut, die den Zweck hat, das Wasserwerk vor Frostschäden zu bewahren. In dieser Abkastung befindet sich ein kleiner Frostwächter von Einhell (den ich an die Wand gedübelt habe) – genauer gesagt der FW 500. Die Heizung des Frostwächters FW 500 schaltet sich automatisch bei Temperaturen unter ca. +5°C bis +8°C ein und ist damit besonders gut zum Frostschutz und Temperierung von kleinen Räumen ohne eigene Heizung geeignet. Das simple Gerät verfügt über eine Betriebsanzeige, einen stufenlosen Thermostatregler, einem Überhitzungsschutz, ein Mica-Heizelement und ist Feuchtraum geeignet mit Spritzwasserschutz. Den kleinen Kasten habe ich von Innen dann noch etwas mit Styropur gedämmt. Werde jetzt in den nächsten Wochen einfach mal mit einem Energiemessgerät beobachten, wie viel Strom der kleine Frostwächter in welcher Zeit verbraucht. Und ich bin natürlich auch gespannt, ob sich der Aufwand gelohnt hat und das Wasserwerk auch über den Winter einwandfrei arbeitet. Wir werden es sehen.

Unser Haus von weitem

Heute war mal wieder herrliches Wetter zum spazieren gehen. Auf unserer kleinen Runde rund ums Haus, habe ich dann von der Ferne auch noch folgendes Foto geschossen:

Sicht aus der Ferne aufs Haus

Jetzt, wo der Mais zumindest rechts von der Garage wieder abgeerntet worden ist, ist die freie Sicht auf das Umland/Feld wieder vorhanden. Der restliche Mais kommt bestimmt auch in den nächsten Tagen ‚runter.

Der Riesenmaulwurf und die grünen Winzlinge

Tja, was habe ich in den vergangenen Tagen getan? Nachdem ich am Samstag den Rasen gemäht hatte, habe ich damit begonnen den fehlenden Mutterboden an den beiden Grundstücksgrenzen links und rechts aufzufüllen. Unsere lieben Nachbarn Kirstin und Daniel haben bei sich im Garten den Mont Blanc nachgebildet. Von diesem „kleinen“ Vorrat an Mutterboden durfte ich mir ein „Stückchen“ holen kommen – was ich dann auch getan habe. Keine Ahnung, wie viele m³ ich da bewegt habe, aber es waren nicht wenige. Am Abend, gegen 21 Uhr, konnte ich mich auch kaum noch bewegen. Der Mini Mont Blanc in der Nachbarschaft ist jetzt ein klein wenig kleiner geworden (ich Riesenmaulwurf habe ja auch mein Bestes gegeben) – wenn das auch nicht wirklich der Rede wert ist. Samstag habe ich also die rechte Seite fertig bekommen – fehlt noch die linke Seite (wo jedoch wesentlich weniger Mutterboden benötigt wird).

Die linke Seite stand also heute auf dem Plan. Da ich aber heute erst nach der Arbeit mit der Schöpper- und Schlepperei anfangen konnte, habe ich das Missionsziel nicht ganz erreicht. Ca. ¾ der Seite sind verfüllt – der Rest muss noch nachgeholt werden.

Warum überhaupt das Ganze – wozu dient der ganze Aufwand? Nun ja, wir werden in den nächsten Tagen zur linken und rechten Grundstücksgrenze hin, eine Thuja occidentalis Smaragd Hecke (nennen wir sie mal grüne Winzlinge) pflanzen. Und da beim Auffüllen des Mutterbodens die Schnur nicht gespannt worden ist, fehlt noch der eine oder andere m³ Mutterboden, um dann in diesem die Hecke pflanzen zu können. Aber zum Thema Hecke und Thuja dann später mehr.

Hier mal zwei Fotos von dem von mir ausgehöhlten des Mutterbodenhaufens:
Ausgehöhlter Mutterbodenhaufen - Bild 1

Ausgehöhlter Mutterbodenhaufen - Bild 2

Hier ein paar Fotos von den kleinen Thuja Pflänzchen:

Zisternen Upgrade

Da die Zisterne nun ja (fast) leer ist (es hat eine Nacht mal kurz geregnet), bietet es sich nun an, das schon lange geplante Zisternen Upgrade durchzuführen. Was meine ich mit Upgrade?

UPGRADE 1: Nun ja, mich stört es schon seit einiger Zeit, nicht genau zu wissen, wie viel Wasser sich noch im Inneren der Zisterne befindet. Vor allem jetzt in den heißen/trockenen Monaten. Mir fehlt eine Regenwasser Füllstandsanzeige. Habe mich schon vor Monaten im Internet schlau gemacht, was es so an Lösungen für mein Problem bzw. für meine Anforderung gibt und mich für die Variante von Kemo entschieden. Mehrere Nachbarn bei uns in der Straße setzen dieses System schon längere Zeit sehr erfolgreich ein. Die Firma Kemo Electronic GmbH bietet eine wirklich simple batteriebetriebene Füllstandsanzeige an, mit der man aus bis zu 100 m Entfernung den Füllstand von verschiedenen Flüssigkeiten messen kann. Die entsprechende Füllstandanzeige erfolgt über 10 LED‘s in Stufen zu je 10% (Anzeige 10 – 100%). Das Gerät kann an der Wand montiert werden, was ich dann auch in der Garage getan habe. Das Gerät führt seine Messung über ein normales Signalkabel, wie z.B. Telefonkabel, Steuerleitung oder ähnliches) mit mindestens 11 Adern aus. Ich habe mich hier für das noch vorhandene 16-adrige Telefonkabel entschieden und habe teilweise zwei Aderpärchen miteinander verdrillt, so dass ich an der Anzeige dann die 10 Zustände anzeigen bzw. anklemmen konnte. Die Leitung wird durch das 100er Leerrohr (in dem sich schon die Saugleitung befindet) ins Zisterneninnere geführt. Um die Messfühler innerhalb der Zisterne zu befestigen, habe ich eine Spezialbefestigung gebaut. Dabei handelt es sich um ein 160er KG-Rohr (mit Endmuffe), welches verjüngt in ein 100er KG-Rohr (ebenfalls mit Endmuffe) endet. Das Innere des KG-Rohrs habe ich mit Klinkersteinen (davon habe ich ja noch genügend auf Reserve) beschwert. Dann habe ich den maximalen Wasserstand im Inneren der Zisterne bestimmt, das durch zehn geteilt und die Messpunkte auf der Halterung angezeichnet. An diesen Stellen habe ich dann die Aderenden fixiert. Dies habe ich zuvor verzinnt und werden jeweils durch einen Kabelbinder (zwei kleine Löcher gebohrt, durch die der Kabelbinder geführt wird) gehalten. Die Masseleitung habe ich an einer kleinen Stahlplatte angelötet, welche sich nun auf dem Zisternenboden befindet. Nach der abgeschlossenen Verkabelung ähnelte das Konstrukt schon fast einer überdimensionalen Rohrbombe. Leider habe ich davon kein Bild gemacht…

UPGRADE 2: Kann man haben – muss man aber nicht. Ich habs jetzt: eine sogenannte Zisternenbelüftung. Und wieso sollte man die Zisterne denn belüften? Nun ja, eigentlich nur, damit das Regen- bzw. Zisternenwasser „besser“ bzw. gar nicht riecht.Wenn innerhalb der Zisterne der Sauerstoff im Wasser verbraucht ist, wird der Abbau von Biomasse anaerob – das ist ganz normal, aber dadurch kann es bei länger stehendem Wasser und entsprechender Wärme (im Sommer) zu Geruchsbildung kommen. Das Zisternenwasser riecht dann nach H2S (Schwefelwasserstoff). Um diesen Effekt zu vermeiden bzw. vorzubeugen kann man (regelmäßig) etwas Sauerstoff in die Zisterne pumpen. Regelmäßig heißt hier z.B. 2 Minuten täglich oder einmal die Woche 15 Minuten lang. Der Stromverbrauch für diese Aktion hält sich also sehr in Grenzen. Ich habe im Internet bei Hanako Koi, einem Teichspezialisten, ein Teichbelüftungsset von Hailea gekauft. Die Belüfterplatte habe ich auf dem Zisternenboden abgelegt, der mitgelieferte Luftschlauch wurde jedoch nicht von mir verwendet, weil mir der durch seinen geringen Außendurchmesser zu Knickanfällig gewesen ist. Hier habe ich im örtlichen Baumarkt noch vernünftigen Luftschlauch (mit entsprechenden großem Außendurchmesser – wird normalerweise für Luft-Kompressoren verwendet) mit 6mm Innendurchmesser gekauft. Der Kompressor befindet sich jetzt in der Garage, direkt in der Nähe vom Hauswasserwerk. Ich werde noch eine eigene Steckdose für den Kompressor in der Garage montieren und diese dann über einen Aktor (in der Garagenunterverteilung) von meiner Gebäudeautomatisierung aus (als Schaltuhr) entsprechend ein- und wieder ausschalten. Der Luftschlauch wurde ebenfalls durch das 100er Leerrohr (welches sich jetzt so langsam füllt) von der Garage in die Zisterne geführt und an der o.g. Spezialhalterung befestigt. So fliegt nichts durch die Gegend und alles ist da, wo es auch sein soll.

Zisterne das erste Mal leer

Unglaublich aber wahr: Wir haben es geschafft – die Zisterne ist leer. Das anhaltene Hochsommerwetter und der zugehörigen Trockenheit (kein Gewitter, kein Regen – Nichts!) haben dafür gesorgt, dass unser Garten inkl. Rasenfläche in den letzten Tagen/Wochen jeden Abend gewässert wurden. Und heute Abend war es dann soweit: als ich dabei gewesen bin die letzten Blumen im Gartenbeet zu bewässern wurde der Wasserstrahl immer weniger, bis dann gar kein Wasser mehr kam. Ich bin dann mal in die Garage gedackelt und konnte am Vorfilter des Wasserwerks erkennen (und auch vom Geräusch her hören), dass Luft gezogen wird – sprich die Zisterne ist leer. Ein Blick auf die von mir Anfang des Jahres installierte Wasseruhr am Wasserwerk ließ mich nicht schlecht staunen:

Wasserwerk Wasseruhr

Seit Anfang des Jahres oder genauer gesagt seit dem Frühjahr haben wir sage und schreibe über 28.000 Liter Regenwasser im Garten verbraucht! Wer hätte das gedacht?

Terassenbeleuchtung bei Dunkelheit

Auf mehrfache Anfragen hin poste ich heute auch mal ein paar Bilder von der Terassenbeleuchtung bei Nacht bzw. bei Dunkelheit:

Terassen Lautsprecher installiert

Nachdem nun die LED’s als Beleuchtung in der Holzunterkonstruktion eingelassen waren fehlte nur noch die Beschallung der Terasse. Hierfür habe ich ebenfalls in der der Rohbauphase entsprechende Lautsprecherleitungen vom Wohnzimmer aus (dort wo sich jetzt der AV-Receiver befindet) zu den Positionen innerhalb der Holzverkleidung verlegt. Als Lautsprecher habe ich mich für ein paar 16,5 cm 3-Wege Koaxiallautsprecher von Pioneer entschieden (Typ: TS-G1723i). Hier ein paar technische Daten zu dem Lautsprecher:

  • Maximale Belastbarkeit: 250 Watt (RMS)
  • Nennbelastbarkeit: 40 Watt
  • Impedanz: 4Ω
  • Frequenzgang: 30 – 30.000  Hz
  • Einbauausschnitt: 147 mm
  • Einbautiefe: 46 mm
  • Wasserabweisend

Der Lautsprecher hat im eingebauten Zustand einen sehr guten Klang und kann ohne Verzerrungen im ganzen Garten gut gehört werden (bei entsprechender Lautstärke). Die Verarbeitung macht ebenfalls einen sehr guten Eindruck.

Da ich die Lautsprecher aber nicht auffällig sichtbar haben möchte, habe ich mir im Car-Hifi-Zubehör noch ein paar einfache Lautsprecherabdeckungen besorgt. Das GI-16 Gitterpaar für 6,5″ (16,5cm) Standard DIN-Korb – Gitter Außendurchmesser 181 mm ist natürlich nicht in Lichtgrau (RAL 7035) verfügbar. Also habe ich die beiden Kunststoffrahmen und die beiden Metallgitter geschliffen und anschließend mit RAL 7035 Lack lackiert. Die Lackierung habe ich fünf Mal durchgeführt, damit der schwarze Kunststoff nicht mehr durch das Material bzw. die neue Farbe hindurch schimmert.

Nachdem die Farbe ausgetrocknet war (man sollte sie mindestens 12 Stunden trocknen lassen) konnte ich mit dem Schneiden der Löcher in der Holzkonstruktion beginnen. Damit ich keine Spuren auf der Farbe am Holz hinterlasse, wenn ich das Loch mit der Stichsäge säge, habe ich neben dem angezeichneten Loch die Flächen großzügig mit Kreppband abgeklebt. Nun habe ich für die Stichsäge eine Öffnung fürs Sägeblatt ins Holz gefräst. Danach konnte dann das Loch ausgesägt werden. Die Kabel befanden sich auch dort, wo sie sich befinden sollten und durch die große Öffnung konnte man nun sehr einfach an die Kabel heran. Nun musste lediglich der Lautsprecher angeklemmt werden (entsprechende Flachstecker wurden von mir an den Enden der Lautsprecherleitung aufgecrimpt), und samt neuer Abdeckung in die Decke verschraubt werden. Dann noch die Lautsprecherleitungen an den AV-Receiver anklemmen – et voíla!

Sieht nicht nur prima aus, sondern hört sich auch noch richtig gut an.